Theatralisiertes Konzert

Avaluna - der Mondvogel

Ein poetisches Klangabenteuer

Er ist wunderschön, geheimnisvoll und sehr weise: der Mondvogel Avaluna. Nur zu dumm, dass er schon seit Jahrhunderten in einen tiefen Schlaf gefallen ist. Einzig Musik vermag ihn zu erwecken. Der reiche, aber traurige Soliman, will es versuchen. Mithilfe eines Flaschengeistes namens Solinda und einem Flügel als Fluggerät bricht er auf zum Mond. Aber was für eine Enttäuschung! Der Mond ist ganz stumm – keine einzige Melodie weit und breit. Der schlaue Soliman findet trotzdem einen Weg, Musik zu machen: er verwandelt Weltraumschrott in vielseitige Instrumente. So wird der verlassene Mond zum aufregenden Klanglabor. Ob Soliman auch die richtigen Töne für Mondvogel Avaluna findet? Mit eurer Hilfe bestimmt

Konzept
Anastasia Reiber, Uta Sailer, Masako Ohta, Ardhi Engl, Urte Gudian
Besetzung
traditionelle und experimentelle Instrumente, Klavier, Tänzerin, Moderatorin
Programm
Werke von Fréderik Chopin, Camille Saint-Säens, Igor Strawinsky, Toru Takemitsu, John Cage, improvisierte und experimentelle Musik
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PRESSESTIMMEN


SZ Extra vom 8. November 2018

Klingender Weltraumschrott

Mitmachkonzert „Auf ins Klanglabor“ nimmt die jungen Zuhörer mit zu einer Reise auf den Mond. Mini-Musik-Gründerin Anastasia Reiber erklärt das experimentelle Konzept der Uraufführung im Gasteig.

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